Curriculum vitae


Dipl.-Ing. Heiner Dörner


Werdegang und Tätigkeiten chronologisch:

geboren 24.4.1940, verheiratet, 3 Kinder
Privatanschrift: Pforzheimer Strasse 2, 74 078 Heilbronn-Kirchhausen, Tel. und Fax: 07066 5917

Frühere und noch nutzbare Dienstanschrift:
Institut für Flugzeugbau, Universität Stuttgart, Pfaffenwaldring 31,

70 550 Stuttgart. Telefon: 0711 685-6-2404. Fax: 0711 685-6-4336 oder -6-2449.

1959 Abitur am Robert-Mayer-Gymnasium in Heilbronn

1959 Otto-Lilienthal-Preisträger der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Luftfahrt (WGLR, heute DGLR), Bonn

1959/61 Mechanikerlehre bei der Firma G.F.Grotz, Bissingen Enz (Heinkelgruppe)


1961 Studium der Luftfahrttechnik, Technische Hochschule Stuttgart


1967 Diplomingenieur für Luftfahrttechnik


1968 bis heute: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Flugzeugbau, bis 1980 bei Professor Hütter, danach bei Professor Arendts


1971 Erstmalige Wahl in den Gemeinderat der Großstadt Heilbronn als Stadtrat für die Freien Wähler
(in den nächsten 7 Legislaturperioden wiedergewählt, letztmals im Juni 2004 bis 2009)


1993 25-jähriges Dienstjubiläum an der Universität Stuttgart


2001 Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am Bande Hier dazu etwas mehr.
2004 Verleihung der Richard Freudenberg-Medaille für hervorragende kommunalpolitische Verdienste Hier dazu etwas mehr.

2004 Eintritt in den Ruhestand ab 1. Oktober 2004. Weiterhin Vorlesungen an der Universität Stuttgart.

Lebenslauf:
Jugendjahre in Frauenzimmem/Güglingen im Zabergäu.
1959 Abitur am Robert Mayer Gymnasium in Heilbronn.
Für den technischen Aufsatz: "Der umströmte Tragflügel", im gleichen Jahr Verleihung des Otto-Lilienthal-Preises der damaligen Wissenschaftlichen Gesellschaft für Luftfahrt (WGL, heute DGLR).
Nach dem Abitur zunächst Mechanikerlehre bei der Firma G. F. Grotz in Bissingen/Enz. Facharbeiterprüfung, danach Aufnahme des Studiums der Luftfahrttechnik im Wintersemester 1961 an der Technischen Hochschule Stuttgart, heute Universität Stuttgart.
Ab 1964 wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Flugzeugbau (IFB). 1967 Diplomingenieur für Luftfahrttechnik. Ab 1968 bis 2004 wissenschaftlicher Mitarbeiter und Dozent am Institut für Flugzeugbau, bis 1980 bei Professor Hütter, danach bei Professor Arendts und zuletzt bei Professor Drechsler.
Ab 1971 eigene Vorlesungen über "Darstellungstechnik, Straken und Fertigungstechnik" (1./2.Semester), "Nutzung regenerativer Energieträger" und über "Freifahrende Turbinen, Windenergie", (7./8. Semester), im Studiengang Luft- und Raumfahrttechnik.
1991 -2000 Vorlesungen an der Fachhochschule für Technik Esslingen (FHTE) über "Windkraftanlagen", im Semester ME 7. Bis 2004 durchliefen über 8000 angehende Diplomingenieure beim Autor die anerkannte Stuttgarter Darstellungstechnik-Schule im Studiengang Luft- und Raumfahrttechnik. Über 1000 spätere Diplomingenieure legten beim Autor die Prüfung über die Nutzung Regenerativer Energien und speziell über die Windenergie ab. Auf beiden Fachgebieten betreute der Autor mehr als 100 Studien- und Diplomarbeiten. Seine berühmt-berüchtigte Faschingsvorlesung im 1. Studiensemester ist Legende.
Der Autor ist international anerkannter Windenergiefachmann. Einladungen zu Konferenz-Vorträgen nach Argentinien, Brasilien, Indien, Schweden, Venezuela, den USA belegen dies. Der Autor war Ausbilder für Technische Zeichnerinnen, langjähriger Mittelbauvertreter im Fakultätsrat und ab 1971 Leiter des Praktikantenamtes der Fakultät.
Obwohl seit 2004 im Ruhestand hält der Autor auf Einladung der Universität Stuttgart weiterhin Wahlvorlesungen ab, z.B. "Geschichte der Windenergienutzung". Er engagiert sich weiterhin vertretungsweise im 1. Studiensemester mit der Teilvorlesung "Fertigungstechnik Metall im Flugzeugbau".
Ein ’zweites Leben’ lebt der Autor seit 1971 in seiner ’Heimatstadt’ Heilbronn als parteiloser Kommunalpolitiker und Stadtrat. Er ist Fraktionsvorsitzender der "Freien Wähler" in 9. Legislaturperiode. Von 1981 bis 2003 war der Autor stellvertretender Landesvorsitzender der Freien Wählervereinigung Baden-Württemberg, FWV.
Für sein gesellschaftspolitisches Engagement erhielt er im Juni 2001 das Bundesverdienstkreuz am Bande. 2004 wurde ihm die Richard-Freudenberg-Medaille für hervorragende kommunal-politische Verdienste verliehen.